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Hamburg den 21.02.2026, 23 Uhr
Aktivisten des Widerstands-Kollektiv schalten das Licht von Google aus.

 

 

Am Samstagabend fällt plötzlich das Licht vom Google Schild in der Nähe des Gänsemarkts aus. Google erscheint schlagartig nicht mehr bunt, sondern nur dunkel und grau. Die Aktion richtet sich in erster Linie gegen Google CEO Sundar Pichai, aber auch stellvertretend gegen die gesamte Tech Elite des Silicon Valleys. Sie zeichnen sich nicht nur durch ihren übermäßigen Reichtum aus, sondern auch durch ihre Trump-Nähe. Mehrere Millionen US-Dollar flossen, um Trumps Regierung zu unterstützen. Bei der Vereidigung von Trump tauchte die Tech-Elite dann in den ersten Reihen auf, darunter Jezz Bezos, Elon Musk, Mark Zuckerberg und Sundar Pichai [1].
Die Trump Regierung belohnt die Tech Elite im Gegenzug mit weniger Regularien. Die Tech Elite wird noch reicher und die Trump Regierung autoritärer [1]. Auf der einen Seite sind die sogenannten "Super-"reichen das Problem, die mit ihrem Konsumverhalten ganz besonders zur Zerstörung unseres Planeten und damit unserer Zukunft beitragen [2].
 

Auf der anderen Seite ist die Finanzierung von Trumps Erfolg menschenfeindlich. Insbesondere Sundar Pichai sollte das wissen, der aus Indien in die USA kam. Wenn er nicht Google CEO wäre, würde ICE ihn probieren abzuschieben oder Schlimmeres. Die US-amerikanische Abschiedbehörde ICE ist in jüngster Vergangenheit damit aufgefallen Menschen gewaltsam in Abschiebehaft zu stecken, Gewalt auszuüben bis hin auf der Straße Menschen zu töten [3].
Das Widerstands-Kollektiv ist bereits durch eine Aktion gegen Elon Musk bei Tesla aufgefallen im vergangenen April. Dort wurden an ein Tesla Autohaus mehrere Plakate geklebt und das Ende der Tech Oligarchie gefordert [4].

“Ich finde es erschreckend, dass eigentlich so kluge Köpfe einer Regierung Geld in Millionenhöhe spenden, die gerade eine moderne Gestapo aufbaut. Spätestens jetzt ist klar, sie wollen die Welt regieren und nicht retten. Zudem feuern sie das Klimadesaster an, wie keine andere Bevölkerungsgruppe!“, äußert Johann des Widerstands-Kollektiv

[1]Capital.de
[2] Oxfam
[3] Deutschlandfunk
[4] Lüne-Blog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Widerstands-Kollektiv ist eine Gerechtigkeits-Bewegung, die sich Ende Februar 2025 als eines der beiden Nachfolge-Projekte aus der Letzten Generaton gegründet hat. 

Im Fokus des Widerstands-Kollektivs steht die Notwendigkeit gerechten Klimaschutzes.
Das Projekt sieht die Klimakatastrophe als eine soziale, ökologische und demokratsche Krise. Es versucht jedoch nicht mehr, Druck auf eine Regierung auszuüben, die sich in den vergangenen Jahren als unfähig (oder unwillig) erwiesen hat, sondern wird gerechten Klimaschutz selber machen.
Das Widerstands-Kollektiv setzt überall dort an, wo sich Zerstörungen und Ungerechtigkeiten abspielen. Dafür werden verschiedene Protestformen genutzt. Beispielsweise werden Parkplätze in Grünflächen umgewandelt oder Radwege gemalt gemacht. Außerdem nimmt die Gruppe diejenigen, die sich an der Zerstörung bereichern, in die öffentliche Verantwortung. Durch ungehorsame Versammlungen sollen Konzernzentralen, Flughäfen oder Baustellen besetzt werden. Umweltschäden werden direkt verhindert, etwa durch die Stillegung klimaschädlicher Anlagen oder das öffentliche Bloßstellen von klimaschädlichen Konzernen.

Pressekontakt:
Tel: 030 50930 4086
presse@widerstands-kollektiv.org
Bundesweiter Presseverteiler des Widerstands-Kollektivs: widerstands-kollektiv.org/presseregistrierung
Fotos zu diesen und weiteren Aktionen: photos.widerstands-kollektiv.org

Pressebegleitung:
Falls Sie Interesse an Hintergrundgesprächen und Interviews haben oder unseren Protest medial begleiten wollen, melden Sie sich gerne unter den angegebenen Pressekontakten. Weitere Infos zum Widerstands-Kollektiv finden sie hier: www.widerstands-kollektiv.org

 

Impressum (Angaben gemäß §5 TMG): Werner Rambold

Werderstraße 78
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