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Bannerdrop an Futtermittelsilos von „Agravis“ in Oldenburg

Oldenburg, 03.10.25, 12.45 Uhr – Aktivist*innen protestieren gegen die Verantwortlichen der Regenwaldzerstörung und die Futtermittelindustrie. Drei Aktivist*innen des Widerstands-Kollektivs ein Banner mit der Aufschrift „Agravis“ abholzen statt Regenwald - Futtermittelimporte  stoppen“ an den Futtersilos von „Agravis“ in Oldenburg.  Die Ehrenamtlichen des Widerstands-Kollektivs protestieren damit gegen Importe von Soja aus Südamerika, welcher von „Agravis“ zur Futtermittelherstellung für die industrielle Massentierhaltung genutzt wird.

Zebrastreifen zwischen KiTa und Grundschule taucht wieder auf

Hamburg, 15.12.2025 – Über Nacht wurde Kindern erneut eine sicherer Straßenübergang in der Wrangelstraße beschert (1). „Als Zeichen des guten Willens für Klima- und Menschenschutz sollte der Zebrastreifen in der Wrangelstaße  endlich  bleiben.“ Wieder haben Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs einen Zebrastreifen auf die Straße gemalt, wo dieser fehlt: Zwischen einer Grundschule und einer KiTa in der Wrangelstraße.

Karlsruher Kultur und ÖPNV am seidenen Faden

Karlsruhe, 19.11.2025 – Waghalsiger Kletterprotest über Karlsruher Weihnachtsmarkt Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs haben es geschafft auf das Seil des Weihnachtsmanns zu klettern und hier ein großes Banner gegen die Kürzungen in der Kultur und im ÖPNV aufzuhängen. Daneben hängen sie ein KVV-Nextbike an einem scheinbar reißenden Seil. Der Protest richtet sich gegen die geplanten Haushaltskürzungen, welche Kulturszene, ÖPNV und jetzt sogar das stadtweite Leihfarrad-Angebot von Nextbike existenziell gefährden.

Beetbike aufgestellt - in Gedenken an im Straßenverkehr getötete Fahrradfahrende

Hamburg, 04.11.2025 – Beetbike aufgestellt - in Gedenken an im Straßenverkehr getötete Fahrradfahrende - für eine Verkehrswende Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs haben sich am 04.11.25 ein weiteres Mal für Klimaschutz- und Verkehrswendemaßnahmen engagiert. Sie parkten ein liebevoll gestaltetes Beetbike auf einem Parkplatz im Bahrenfelder Kirchenweg. Auch in dieser Straße ist ein fahrradfahrender Mensch durch den Autoverkehr tödlich verletzt worden. Mit dem Beetbike gedenken wir den im Straßenverkehr getöteten Fahrradfahrenden.

End Cement Blockade Mainz

Mainz, 17.10.2025, 8 Uhr – Mainzer Zementwerk blockiert – Aktivist*innen fordern Bauwende. Aus Protest gegen den Großkonzern Heidelberg Materials blockieren Unterstützende des „Widerstandskollektivs“ seit 8 Uhr das Zementwerk Mainz-Weisenau. Grund dafür sind der CO2-Ausstoß des Unternehmens sowie Vorwürfe von Menschenrechtsverletzungen in Ländern wie Indonesien und Togo. Die Aktion ist Teil der  Aktionstage des Bündnisses „End Cement". Die beteiligten Gruppen fordern eine Bauwende: nachhaltige Baustoffe statt Zement, Umbau statt Neubau und einen Mietendeckel statt weiterer Spekulation mit Wohnraum.

Erneut Zebrastreifen in Karlsruher Oststadt selber gemacht

Karlsruhe, 08.10.2025, 08 Uhr – Zebrastreifen in Karlsruher Oststadt selber gemacht. Bereits zum dritten Mal legten Mittwochmorgen Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs einen Zebrastreifen in der Rintheimer Straße auf Höhe der Veilchenstraße in Karlsruhe an.  Bereits in der Vergangenheit zeigten solche Aktionen Wirkung: Schon zwei mal wurde der Zebrastreifen in der Rintheimer Straße durch das Widerstands-Kollektiv aufgemalt und von der Stadt wieder entfernt. Jetzt erklärte sich die Stadt Karlsruhe bereit, zu prüfen, ob der Zebrastreifen dort auch nach offiziellen Maßgaben notwendig ist.

Bundesweite Aktionen gegen Klimazerstörung

16.09.2025 – Keine Party für Klimakiller Das Widerstandskollektiv hat in den vergangenen Tagen, zusammen mit anderen Gruppen, mit friedlichem zivilen Ungehorsam, zwei fossile Werbe-Events unterbrochen. In München fanden im Zusammenhang mit der internationalen Automobilausstellung (IAA) vielfältige und kraftvolle Blockaden sowie andere Protest-Aktionen statt. In Hamburg waren zeitgleich die "Cruise days", auch dort ist eine umwelt- und klimazerstörende Form der Mobilität öffentlich gefeiert worden. Ehrenamtliche des Widerstands-Kollektivs sind den Kreuzfahrt-Lobbyisten im Wortsinn "auf’s Dach gestiegen" und haben Bürgermeister Tschentscher mit einem Untergangs-Flöten-Konzert konfrontiert, neben weiteren kreativen Protestaktionen.

Hamburger Bürgermeister entpuppt sich als Klimakiller

Hamburg, 12.09.2025, 18:30 Uhr - Tschentscher eröffnet das dritte Kreuzfahrtterminal in Hamburg und wird dabei von Klimagerechtigkeitsaktivist*innen gestört. Mehrere Aktivist*innen des Widerstands-Kollektivs konfrontieren Hamburgs Bürgermeister Tschentscher damit, dass er zum Untergang Hamburgs beitrage. Eigentlich wollte er abends das neue Kreuzfahrt-Terminal in der HafenCity eröffnen. Dabei wurde er jedoch durch folgenden Zuruf gestört: „Die Kreuzfahrtindustrie trägt zum Untergang Hamburgs bei und unser Bürgermeister feiert das. Wir feiern mit. Wir lieben dicke Schiffe, wir atmen gern Feinstaub, wir planschen gerne in verschmutzen Meeren und wenn die Gletscher schmelzen, nennen wir das einfach "neue Fahrtrouten“!“. Anschließend kam er mit der Eröffnungsrede nicht zu Wort, da ihm ein Lied zum Untergang auf Flöten gespielt wurde.