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Heidelberg, 18.3.26, 11 Uhr  - Das Widerstands-Kollektiv und das Aktionsbündnis End Cement kündigen an, am Donnerstag, den 16. April, das Zementwerk von Heidelberg Materials zu blockieren.

In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Blockaden vor dem Zementwerk, bei denen teils bis zu 100.000 Euro Sachschaden von Heidelberg Materials geltend gemacht wurden. [1]

 

 

„Wir werden dafür sorgen, dass die Zementindustrie ihre zerstörerische Arbeit an diesem Tag nicht weiterführen kann“,so Kim Z. (27) Sprecherin des Bündnisses gegen die Menschenrechtsverletzungen und das Kulturwashing von Heidelberg Materials.
 
Die Studentin ergänzt: „Während Heidelberg Materials weltweit Menschenrechte verletzt und das Klima belastet, setzen wir ein Zeichen des Widerstands - direkt vor den Werkstoren.“
 
Die Initiative lädt offen zur Teilnahme ein: „Komm am Donnerstag, den 16. April, um 12 Uhr nach Leimen zum Zementwerk und schließe dich der Blockade an."

 

 

 

 

 

Die geplante Blockade erfolgt in der Zeit des End Cement Camps, das vom 12. bis 20. April in Heidelberg stattfindet. Das Camp wendet sich gegen das Sponsoring des Musikfestivals “Heidelberger Frühling” durch Heidelberg Materials.

[1] https://www.n-tv.de/regionales/baden-wuerttemberg/Anklage-nach-Zementwerk-Blockade-in-Leimen-erhoben-article25748874.html

Alle Infos zur Kampagne End-Cement: end-cement.earth/

 

Das Widerstands-Kollektiv ist eine Gerechtigkeits-Bewegung, die sich Ende Februar 2025 als eines der beiden Nachfolge-Projekte aus der Letzten Generaton gegründet hat. 

Im Fokus des Widerstands-Kollektivs steht die Notwendigkeit gerechten Klimaschutzes.
Das Projekt sieht die Klimakatastrophe als eine soziale, ökologische und demokratsche Krise. Es versucht jedoch nicht mehr, Druck auf eine Regierung auszuüben, die sich in den vergangenen Jahren als unfähig (oder unwillig) erwiesen hat, sondern wird gerechten Klimaschutz selber machen.
Das Widerstands-Kollektiv setzt überall dort an, wo sich Zerstörungen und Ungerechtigkeiten abspielen. Dafür werden verschiedene Protestformen genutzt. Beispielsweise werden Parkplätze in Grünflächen umgewandelt oder Radwege gemalt gemacht. Außerdem nimmt die Gruppe diejenigen, die sich an der Zerstörung bereichern, in die öffentliche Verantwortung. Durch ungehorsame Versammlungen sollen Konzernzentralen, Flughäfen oder Baustellen besetzt werden. Umweltschäden werden direkt verhindert, etwa durch die Stillegung klimaschädlicher Anlagen oder das öffentliche Bloßstellen von klimaschädlichen Konzernen.

Pressekontakt:
Tel: 030 50930 4086
presse@widerstands-kollektiv.org
Bundesweiter Presseverteiler des Widerstands-Kollektivs: widerstands-kollektiv.org/presseregistrierung
Fotos zu diesen und weiteren Aktionen: photos.widerstands-kollektiv.org

Pressebegleitung:
Falls Sie Interesse an Hintergrundgesprächen und Interviews haben oder unseren Protest medial begleiten wollen, melden Sie sich gerne unter den angegebenen Pressekontakten. Weitere Infos zum Widerstands-Kollektiv finden sie hier: www.widerstands-kollektiv.org

 

Impressum (Angaben gemäß §5 TMG): Werner Rambold

Werderstraße 78
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