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Hamburg - Nachdem das 0,- Euro Ticket auf den Weg gebracht wurde (1), freuen wir uns darauf mit demselben, am Samstag 21.03.26, ab Hamburg Hbf 12.17h nach Sylt zu fahren.

Statt Privatjets für wenige, freies Bahnfahren für alle. Klimafreundliche Mobilität für alle bedeutet Sylt für alle. Ein kleiner Frühjahrs-Ausflug der symbolisch steht für einen großen Schritt hin zu einer sozialen und ökologischen Verkehrswende. 

"Ich freue mich total über das 0,- Euro Ticket! Selbstverständlich muss gleichzeitig großzügig in den Ausbau und die Funktionsfähigkeit der Bahn investiert werden. Doch das dürfte kein Problem sein, wenn klimaschädliche Subventionen, wie Dienstwagenprivileg oder der Pendlerpauschale eingespart werden." sagt Ausflüglerin Inga J..

 

Der Mitreisende Thomas S. ergänzt:

"Endlich werden diejenigen gefördert die umwelt- und klimafreundlich unterwegs sind. Das ist aber auch höchste Eisenbahn, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Erde brennt und die Ungleichheit wächst, schön das mit dem 0,- Euro Ticket dagegen.gesteuert wird."

Neben den Plakaten auf denen, Anfang März, das 0,- Euro Ticket angekündigt wurde, gab es auch Hinweise auf ein kaputtes System, in dem SUV fahren und Flugverkehr subventioniert wird.  

 

 

 

 

 

Ein 0-Euro-Ticket für alle ist finanzierbar, wenn statt Flugverkehr, Dienstwagenprivileg, Autokäufe und Pendlerpauschale zu subventionieren, in den ÖPNV investiert wird (2).
Ebenso sollten Einnahmen aus einer Übergewinnsteuer für die Ölkonzerne, die durch den Irankrieg noch mehr profitieren, für Bus und Bahn verwendet werden (3)(4).

Eine entsprechende Petition findet sich unter 
https://actionnetwork.org/petitions/0-ticket-fur-alle

"Doch Petitionen und Hinweise auf das kaputte System alleine reichen nicht."erklärt Katja Schreiner
"Wenn die Politik und die Konzerne versagen, unsere Umwelt zu schützen und sozial gerechte Maßnahmen umzusetzen, dann müssen wir alle aktiv werden. Wir dürfen nicht einfach tatenlos zusehen. Wir können die Verkehrswende selber machen!" Sie wird am Samstag mit einem Schild:
„Ich fahre 0,- Euro-Ticket für unsere Zukunft“ mit dabei sein auf der Fahrt nach Sylt.

Freundliche Grüße vom Presseteam

(1) https://www1.wdr.de/nachrichten/fake-kampagne-deutsche-bahn-kostenlos-aktivisten-100.html
(2) https://www.handelsblatt.com/politik/steuerverguenstigungen-pendlerpauschale-dienstwagenprivileg-diese-subventionen-kosten-den-staat-viele-milliarden/28623450.html
(3) https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/irankrieg-greenpeace-kritisiert-%C3%BCbergewinne-der-%C3%B6lkonzerne/ar-AA1YKqlU
(4)https://taz.de/Unverschaemt-hohe-Spritpreise/!6162872/

 

 

 

 

 

Das Widerstands-Kollektiv ist eine Gerechtigkeits-Bewegung, die sich Ende Februar 2025 als eines der beiden Nachfolge-Projekte aus der Letzten Generaton gegründet hat. 

Im Fokus des Widerstands-Kollektivs steht die Notwendigkeit gerechten Klimaschutzes.
Das Projekt sieht die Klimakatastrophe als eine soziale, ökologische und demokratsche Krise. Es versucht jedoch nicht mehr, Druck auf eine Regierung auszuüben, die sich in den vergangenen Jahren als unfähig (oder unwillig) erwiesen hat, sondern wird gerechten Klimaschutz selber machen.
Das Widerstands-Kollektiv setzt überall dort an, wo sich Zerstörungen und Ungerechtigkeiten abspielen. Dafür werden verschiedene Protestformen genutzt. Beispielsweise werden Parkplätze in Grünflächen umgewandelt oder Radwege gemalt gemacht. Außerdem nimmt die Gruppe diejenigen, die sich an der Zerstörung bereichern, in die öffentliche Verantwortung. Durch ungehorsame Versammlungen sollen Konzernzentralen, Flughäfen oder Baustellen besetzt werden. Umweltschäden werden direkt verhindert, etwa durch die Stillegung klimaschädlicher Anlagen oder das öffentliche Bloßstellen von klimaschädlichen Konzernen.

Pressekontakt:
Tel: 030 50930 4086
presse@widerstands-kollektiv.org
Bundesweiter Presseverteiler des Widerstands-Kollektivs: widerstands-kollektiv.org/presseregistrierung
Fotos zu diesen und weiteren Aktionen: photos.widerstands-kollektiv.org

Pressebegleitung:
Falls Sie Interesse an Hintergrundgesprächen und Interviews haben oder unseren Protest medial begleiten wollen, melden Sie sich gerne unter den angegebenen Pressekontakten. Weitere Infos zum Widerstands-Kollektiv finden sie hier: www.widerstands-kollektiv.org

 

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Werderstraße 78
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