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Karlsruhe, 21.05.2026, 8 Uhr  – Deutlich sichtbares Zeichen vor dem Verfassungsgericht

Die beiden Brunnen vor dem Karlsruher Schloss, in unmittelbarer Nähe zum Bundesverfassungsgericht leuchten am Donnerstag morgen in grüner Farbe. Die gewohnten Wasserspiele strahlen plötzlich giftgrün. Was es mit der ungewöhnlichen Färbung auf sich hat, verrät ein Schriftzug am Boden vor den Brunnen. Dort heißt es "LNG - Leider Nicht Grün". 

Mit der Kunstaktion machen die beteiligten Gruppen Extinction Rebellion und Widerstands-Kollektiv darauf aufmerksam, dass es sich bei Gas um einen hochgradig klimaschädlichen Energieträger handele.

 

 

 

 

Manon Gerhardt, Pressesprecherin für Extinction Rebellion Deutschland, erklärt: "Sich auf Gas als Energieträger zu versteigen ist nicht nur schlecht für die Umwelt, Katherina Reiche sorgt damit auf lange Sicht für steigende Energiepreise für Verbrauchende! Dabei bringen Windkraft und Solar heute schon sichere und preiswerte Energie und tragen gleichzeitig zur Energie-Unabhängigkeit Deutschlands bei."

 

 

 

 

 

 

 

 

Extinction Rebellion ist eine weltweite Graswurzelbewegung, die seit 2019 auf die Klimakatastrophe und den Biodiversitätsnotstand aufmerksam macht. XR fordert: Sagt die Wahrheit. Handelt Jetzt. Und das mit einem neuen Politikverständnis nahe an den Menschen. Extinction Rebellion versteht sich als Klimagerechtigkeitsbewegung, die nicht kurzfristig Symptome verbessert, sondern nachhaltig und sozial gerecht die Gesellschaft transformieren will.

Fotos: https://show.pics.io/xr-germany/search?collectionIds=6a0840f6d3bfbd44f6aac325
Zur honorarfreien Verwendung unter Angabe der Quelle Extinction Rebellion Deutschland.

Kontakt
Georg Bronn: presse@extinctionrebellion.de
Manon Gerhardt: +49 176 6217 9004

Weitere Infos zu Aktionen gegen Gas in Karlsruhe: enbw.wik.st/

 

Das Widerstands-Kollektiv ist eine Gerechtigkeits-Bewegung, die sich Ende Februar 2025 als eines der beiden Nachfolge-Projekte aus der Letzten Generaton gegründet hat. 

Im Fokus des Widerstands-Kollektivs steht die Notwendigkeit gerechten Klimaschutzes.
Das Projekt sieht die Klimakatastrophe als eine soziale, ökologische und demokratsche Krise. Es versucht jedoch nicht mehr, Druck auf eine Regierung auszuüben, die sich in den vergangenen Jahren als unfähig (oder unwillig) erwiesen hat, sondern wird gerechten Klimaschutz selber machen.
Das Widerstands-Kollektiv setzt überall dort an, wo sich Zerstörungen und Ungerechtigkeiten abspielen. Dafür werden verschiedene Protestformen genutzt. Beispielsweise werden Parkplätze in Grünflächen umgewandelt oder Radwege gemalt gemacht. Außerdem nimmt die Gruppe diejenigen, die sich an der Zerstörung bereichern, in die öffentliche Verantwortung. Durch ungehorsame Versammlungen sollen Konzernzentralen, Flughäfen oder Baustellen besetzt werden. Umweltschäden werden direkt verhindert, etwa durch die Stillegung klimaschädlicher Anlagen oder das öffentliche Bloßstellen von klimaschädlichen Konzernen.

Pressekontakt:
Tel: 030 50930 4086
presse@widerstands-kollektiv.org
Bundesweiter Presseverteiler des Widerstands-Kollektivs: widerstands-kollektiv.org/presseregistrierung
Fotos zu diesen und weiteren Aktionen: photos.widerstands-kollektiv.org

Pressebegleitung:
Falls Sie Interesse an Hintergrundgesprächen und Interviews haben oder unseren Protest medial begleiten wollen, melden Sie sich gerne unter den angegebenen Pressekontakten. Weitere Infos zum Widerstands-Kollektiv finden sie hier: www.widerstands-kollektiv.org

Impressum (Angaben gemäß §5 TMG): Werner Rambold

Werderstraße 78
76137 Karlsruhe